2019

12. November 2019 in Archiv IST InfraStrukturTreff

4. IST InfraStrukturTreff

Beschleunigtes Bauen

Auf was es ankommt!

Baustellen von Infrastrukturprojekten auf wichtigen Verkehrsachsen und in nutzungsdichten Räumen wie Gemeindezentren und Innenstädte sind für die Betroffenen, insbesondere für das Gewerbe, Anwohnende und Verkehrsteilnehmende, eine grosse Belastung und ein Ärgernis. Die Erhaltung der Infrastruktur ist eine zwingende Notwendigkeit, doch verursachen langandauernde Baustellen auch hohe volkswirtschaftliche Kosten. Das Ziel muss deshalb sein, die Bauzeit so kurz wie möglich und damit die negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen von Baustellen tiefst möglich zu halten. Mit einer beschleunigten oder intensiven Bauweise gelingen Bauzeitbeschleunigen von 200-300%.

Was es dazu braucht, erfahren Sie am IST-InfraStrukturTreff.

Programm

Referate

Beschleunigtes Bauen – es gibt ein Merkblatt!
Thomas Kieliger – Vertreter Fachgruppe Stadt- und Gemeindeingenieure

Voraussetzungen und Details beim beschleunigten Bauen
André Murer Ersatz für Andreas Lingg – Geschäftsführer, Inproma AG

Die besondere Kommunikation beim beschleunigten Bauen
Roger Schürmann – Bereichsleiter Projekte, Tiefbauamt Stadt Luzern

Beschleunigung durch Vorfabrikation. Was es dazu braucht!
Patrick Bischof – Geschäftsleitung, DSE Systems AG

Beschleunigtes Bauen auf Kantonsstrassen – ist das günstig?
Martin Pola – Strasseninspektor / Stv. Kantonsingenieur, Tiefbauamt Kanton Zürich

Beschleunigtes Bauen – die gute Idee konkretisieren und umsetzen!
Thomas Leugger – Geschäftsführer, Keller-Frei AG

Die speziellen Aufgaben des Ingenieurs und Bauleiters beim beschleunigten Bauen
Heinz Baumgartner – Leiter Kommunaler Tiefbau, F. Preisig AG

Werkleitungsbau unter Zeitdruck
Adrian Sägesser – Abteilungsleiter Netze, Werke am Zürichsee AG

Instandsetzung Parkhaus – Bauzeit als entscheidendes Kriterium
Prof. Felix Wenk – Studiengangleiter Bauingenieurwesen, HSR Hochschule für Technik Rapperswil